1945 - 1959

1960 - 1989

1990 - 1999

2000 - 2014

Kirchengeschichte

Information

 

 

 

2000

Langeneichstädt gedenkt mit einer feierlichen Dankandacht des 45. Kirchweihtages. Gäste aus allen 5 Gemeinden sind anwesend.

2001

Herr Pfarrer Paul Schelenz geht in den wohlverdienten Ruhestand. Er bleibt in Bad Lauchstädt wohnen. (heimgerufen im Jahre 2007) Die Leitung der Gemeinden wird Herrn Pfarrer Norbert Funk mit übertragen. Zur Hilfe bei der Erteilung der Glaubensstunden wird der Gemeindereferent Herr Pickel beauftragt.

2005

50- Jahre Kirchweihe St. Bruno (Festgottesdienst mit unserem Bischof Gerhard Feige am 12.06.) und erstes gemeinsames Gemeindefest mit allen 5 kath. Geiseltalgemeinden (Langeneichstädt, Mücheln, Bad Lauchstädt, Braunsbedra, Großkayna).

2006

Da diese Region wie anfangs erwähnt nicht katholisch ist, werden über neue Strukturen nachgedacht. Die Gründe liegen in der heutigen Zeit klar auf der Hand. So wird in unserem Bereich die erste Kirche geschlossen, Herz-Jesu-Kirche in Biendorf. Ein gegründeter Verein möchte die Kirche erhalten = Förderverein Geiseltalsee-Kirche.
In der kath. Gemeinde zu Langeneichstädt gibt es heute ca. 66 eingetragene Gemeindemitglieder.

2008

Pfarrer Norbert Funk, Merseburg, tritt im Juli in den wohlverdienten Ruhestand.

2010

02. Mai, Auflösung sämtlicher Gemeindeverbünde um Merseburg. Bildung einer großen Pfarrei.
Katholische Pfarrei St. Norbert Merseburg.

2013

Der gütige Gott hat seinen treuen Diener, Diakon i. R. Ronald Kensy, in sein ewiges Reich gerufen.

2014

Am 07.12. wurde die die Kirche Profaniert (Entweiht). Neue Strukturen und der Mitgliederschwund brachten die katholische Pfarrei zu diesem schmerzlichen Entschluss. Es werden Ende 2015 noch zwei weitere Kirchen diesem folgen müssen (Schkopau und Merseburg-Süd).

2015

Anfang des Jahres wurden die 3 Glocken vom Turm genommen. Nach Ostern gingen sie auf Reisen - Novi Travnik; Bosnien-Herzegowina

2015/ 16

Das Grundstück mit den Gebäuden wurde verkauft.

Somit endet die Ära der 1. aufgegebenen Kirche im Ort. Hoffentlich bleibt es viele Jahrzehnte noch so!!!