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1945/46 | Erste katholische Gottesdienste im Bereich der heutigen Pfarrvikarie in den evangelischen Kirchen. |
1950/51 | Regelmäßige Gottesdienste in den Orten Göhrendorf, Barnstädt, Kalzendorf, Wünsch und Langeneichstädt |
1953
| Bischof Rintelen: Ein katholischer Geistlicher soll in Langeneichstädt wohnen. Der Kirchenvorstand in Querfurt beschließt den Grundstückskauf von Frau Friedrich. Im Oktober erfolgt die Auflassung beim Katasteramt Querfurt. |
1954 | Errichtung der Kuratie Langeneichstädt Vikar Jendrek wird Kuratus 26. September 1954: Erster Spatenstich und
Errichtung des Baukreuzes an der künftigen Stelle des Altars. |
1955 | Beginn der Kirchenbauarbeiten durch die ortsansässige Firma Helmut Walther. 24. April Grundsteinlegung durch Pfr. Deventer. Nach einer Eucharistiefeier in der evangelischen Kirche ,,St. Wenzel“ ziehen die Gläubigen in Prozession von dort aus zum Bauplatz der neuen Kirche. Am 26. Juni weiht
Erzbischof Lorenz Jäger aus Paderborn zur Visitation in Langeneichstädt und in der evangelischen Kirche ,,St. Wenzel“ die Firmung. Nach nur 100 Arbeitstagen war der Kirchenbau und das Pfarrhaus für die Kirchweihe fertiggestellt. 20. November, Kirchweihe durch Weihbischof Rintelen aus Magdeburg (Bauzeit 10 Monate/ 100 Arbeitstage); Patron der neuen Kirche wird der Heilige Bruno von Querfurt (975-1009). |
1956
| Errichtung der Pfarrvikarie St. Bruno Langeneichstädt mit den Orten Nemsdorf, Göhrendorf, Barnstädt/ Göhritz, Steigra, Kalzendorf, Jüdendorf, Wünsch und Langeneichstädt durch den Erzbischof von Paderborn Kardinal Jäger. Herr Kuratus Jendrek wird Pfarrvikar. Das Bistum Magdeburg wurde erst später gegründet. Alles verlief vom Bistum Paderborn aus. |
1958 |
Die Kirche erhält drei Glocken aus Stahlguß 1. St. Wenzel 430 kg Inschrift: St. Wenzel Patron der Heimat führ uns zur ewigen Heimat 2. St. Nikolaus 300 kg Inschrift: St. Nikolaus Helfer der Jugend zeig uns den Weg zu Christus 3. St. Maria 210 kg Inschrift: St. Maria Mutter der Christenheit erbitte uns die Einheit im Glauben Und jeweils die Jahreszahl MDCCCCLV (1955)
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1959 | Visitation und Firmspendung durch Weihebischof Friedrich Maria Rintelen, Magdeburg |
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